KRANKHEITEN UND SCHÄDLINGE?
Thujen werden gern in Gärten gepflanzt, es gibt ausgezeichnete Arten für Hecken. Weil die aber so populär sind, gibt es auch leider Thujas Krankheiten.
Einige resultieren aus falscher Pflege, andere sind Pilzkrenkheiten.

Meistens observieren wir braunwerden der Nadeln der Thujen. Sehe, wie es zu unterscheiden ist,
worauf die Thuje erkrankt ist und wie es zu bekämpfen ist.
Wenn wir auf Thujen beunruhigende Symptome sehen, sollen wir nicht in Panik sein und denken, Thujen haben schreckliche Pilzkrenkheit.
Vor allem sol man konkrete Symptome beobachte, Zeit wann die erschienen sind und Wetter. Viele Symptome haben kein Pilzgrund!,
die Ursache ist physiologisch!

Obere Seite der Schuppen braun/bronze (verursacht durch niedrige Temperatur), es ist ein natürlicher Prozeß bei Thujen,
und kein Grund zu Beunruhigung. So eine Erscheinug ist bei vielen populären Arten zu sehen,
wie z.B. bei schnell wachsender Heckenart Thuja Brabant.
Thujen sind im Frühling wieder grün.

VERWELKEN DER THUJEN IM WINTER.
Oft passiert braunwerden der Nädel im Winter, dan denkt man, die Pflanzen sind verfrostet.
Aber Thuja ist sehr Frostbeständig, als Wintergrünpflanze braucht sie nun zur Vegetation das Wasser ganzes Jahr durch,
auch im Winter! In dieser Zeit werden die Tribe von kalten trockenen Winden getrocknet und
von der verfrosteten Erde kann die Pflanze kein Wasser ziehen, so verwelket sie.
WICHTIG.
Deswegen soll man die Thujen viel im Herbst gießen, bevor Nachtfrost kommt,
und falls es nötig ist ach im Winter, wenn der Schnee schmelzt.
* Hier geht's zum Artikel: Wie bewässert man Thujen richtig?
KRANKHEITEN UND SCHÄDLINGE?

I. PILZKRANKHEITEN – PILZINFEKTIONEN.
1) Phytophthora-Fäule 'Phytophthora citricola'.
2) Hallimasch-Wurzelfäule 'Armillaria mellea'.
3) Grauschimmel 'Botrytis cinerea'.
4) Ährenfusariosen 'Fusarium avenaceum', 'Fusarium culmorum'.
5) Triebsterben 'Kabatina thujae'.
6) Schuppenbräune 'Didymascella thujina', 'Keithia thujina'.
7) Zweigsterben 'Pestalotiopsis funerea', 'Pestalotia funerea'.
8) Triebsterben 'Diplodia thujana'.
II. SCHÄDLINGE, DIE IM STAMM, UNTER DER RINDE UND IN INNEN DEN ZWEIGEN LEBEN.
Schädlinge, die auf Blättern und auf der Stammpflanzen leben.
1) Fletcher-Skala 'Parthenolecanium fletcheri'.
2) Zypressenlaus Thuja - Triebläuse 'Cinara cupressivora'.
3) Zypressenlaus Thuja-Triebläuse, Lebensbaum-Blattlaus 'Cinara cupressi'.
4) Nadelholzspinnmilbe 'Oligonychus ununguis'.
Schädlinge, die in den Stämmen, unter der Rinde und in den Ästen leben.
5) Thujaminiermotte 'Argyresthia thuiella'.
6) Wacholderminiermotte 'Argyresthia trifasciata'.
7) Südlicher Wacholderprachtkäfer 'Palmar festiva'.
8) Borkenkäfer, Kernkäfer, Breitrüssler 'Phloeosinus aubei'
9) Dornige Wimperbock, Rauer Wimperbock 'Pogonocherus hispidus'
Andere Schädlinge.
10) Hund und Katze.
11) Nagetiere: Schermaus 'Arvicola amphibius' und Feldmau 'Microtus arvalis'.

I. PILZKRANKHEITEN.
Thuja-gefährliche Pilzkrankheiten führen zu einer erheblichen Schwächung der Pflanzen,
die schlechter wachsen, weniger frostbeständig sind und nicht beeindruckend aussehen.
Der beste Weg, um Pilze zu bekämpfen, ist? Vorbeugung und Gegenmaßnahmen.
Vorwort.
Ein gutes Beispiel sind wir - Menschen, zum Beispiel, wenn wir in guter körperlicher Verfassung sind,
bleiben die meisten von uns gesund. Wenn wir jedoch geschwächt oder gestresst sind, treten am häufigsten verschiedene Infektionen auf,
das ist so, weil unser Immunsystem (Abwehr) geschwächt ist, und so haben alle Krankheitserreger einen leichteren Weg,
sich in unserem Körper zu verbreiten.

Bei Pflanzen ist das nicht anders.
Durch Stress geschwächte Pflanzen sind besonders anfällig für Pilzbefall.
Beim pflanzen Thuja ist darauf zu achten, dass der Boden locker, humusreich und feucht ist und einen pH-Wert von 4,5 bis 5,5 aufweist.
Grund für eine Infektion kann beispielsweise ein Mangel an Calcium (Ca) und Magnesium (Mg) sein, der in Pflanzen auftritt,
die auf sehr sauren Böden wachsen, oder ein Eisenmangel (Fe) sein, der in Pflanzen auftritt, die auf kalkhaltigen Böden wachsen,
wo ist der pH-Wert des Bodens zu hoch. Mehr Informationen über pH-Wert der Boden, hab ich beschrieben im Artikel: Boden für Thuja?
Das Wetter und wir selbst tragen zu Pilzkrankheiten bei, wenn wir unwissentlich Pilze provozieren, die Pflanzen zu infizieren.
Ein Beispiel ist das falsche Gießen von Thujen.

Beispielsweise wenn Pflanzen von oben bewässert werden, weil Wasser bei hohen Temperaturen
(und dann möchten wir normalerweise die Pflanzen besprühen) verdunstet, was künstlich Bedingungen wie im Herbst (warm und feucht) schafft,
und das sind ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Pilzkrankheiten.
Ich habe dieses Problem ausführlicher im Artikel beschrieben: Wie gießt man Thujen?
Wissenswertes.
Die oft zitierte "Anwachsgarantie" besteht nach deutschem Recht nicht,
und die Garantie gilt nur für den Zustand der Pflanzen beim Kauf. Wenn wir Pflanzen kaufen,
sollten wir immer ihren Zustand auf Flecken und Verfärbungen prüfen,
am besten kauft man sie bei einer bewährten Quelle, um spätere Probleme zu vermeiden.

Weiter.
Vorbeugende Maßnahmen gegen Pilzbefall sind vorbeugendes Sprühen mit Antimykotika an gesunden Pflanzen.
Sprühen führt zum Schutz der Pflanzen vor Angriffen von Pilzkrankheiten.
Wir führen vorbeugendes Sprühen unter Beachtung der grundlegenden Vorsichtsgrundsätze durch, z. B.:

- Behandlungen werden am besten bei windlosem Wetter durchgeführt.
- Am besten besprühen Sie die Pflanzen, wenn die Windgeschwindigkeit 3 m/s nicht überschreitet.
- Halten Sie einen Abstand von mindestens 5 m zu Bienenstöcken, Kräutern, Naturschutzgebieten,
Zonen der indirekten Wasserentnahme und Oberflächengewässern.
- Passen Sie auf Kinder auf und sprühen Sie am späten Nachmittag, wenn Insekten, z. B. Bienen, die geringste Aktivität zeigen.
- Wir sprühen 2-3 mal im Jahr.
- Zum vorbeugenden Sprühen können wir beispielsweise Fungizid mit einer breiten systemischen Wirkung.

Exkurs - wichtig!
Wenn Sie das Spray nicht geschickt auftragen, können Sie Ihren Pflanzen viel Schaden zufügen.
Daher lohnt es sich, vor der Anwendung des Sprays Kontakt aufzunehmen und sich beraten zu lassen, wie man Pflanzenschutzmittel richtig miteinander mischt.
So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen, d. h. Stoffwechselstörungen in Form von Phytotoxizität bei Pflanzen.

Kurz zum Thema - was ist Phytotoxizität?
Phytotoxizität ist nichts anderes als die schädliche Wirkung von Chemikalien auf Pflanzen.
Mehr zur Phytotoxizität habe ich im Artikel: Diagnose beschrieben.
Wir können auch vorbeugende und Präventionsbesprühungen mit nicht chemischen Pflanzenschutzmitteln verwenden.
Die Frage ist nur, was ist das? Meine Antwort lautet: Bakterien und Pilze!
ERSTEN BAKTERIEN.

Diese kleinen Mikroorganismen werden meistens mit etwas Schlimmem in Verbindung gebracht, das unsere Pflanzen angreift.
Und doch können Bakterien dank ihrer vorteilhaften Eigenschaften den Zustand von Thujen verbessern.
Die schwache Beliebtheit der Verwendung biologischer Pflanzenschutzmittel in der Vergangenheit folgte hauptsächlich aus den Schwierigkeiten,
die sich aus ihrer Lagerung ergaben und dem kurzen Verfallsdatum, weshalb sie am häufigsten hauptsächlich von Fachleuten verwendet wurden.
Seit 2018 ist die Verwendung von Bakterien zum Schutz von Pflanzen für jeden Gartenbesitzer völlig einfach und möglich geworden.
Weitere Informationen über die vorteilhaften Eigenschaften von Bakterien, die den Zustand von Pflanzen verbessern,
habe ich im Artikel beschrieben: Bakterien auf Thujen?
ZWEITEN PILZ GEGEN PILZEN.

Ein Beispiel für eines der biologischer Pflanzenschutzmittell ist Polyversum® WP.
Es ist ein Biofungizid gegen Pilzinfektionen, kurz-die Wirkung von Polyversum WP basiert auf einem antagonistischen Pilz 'Pythium oligandrum',
der auf natürliche Weise phytopathogene Pilze unterdrückt. Mehr Info finden Sie in Artikel Biofungizid gegen Schadpilze?
Zusammenfassend.
Es ist zu beachten, dass eine gute Versorgung mit Wasser und Nährstoffen auch dazu beiträgt, Pilzinfektionen vorzubeugen.
Die meisten Pflanzen sind bei guter Gesundheit resistent gegen Krankheitserreger.
Aus diesem Grund spielt die richtige Pflanzung und Pflege eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Pilzbefall.
Im Folgenden habe ich Pilzkrankheiten beschrieben.
1) Pilzkrankheit – Phytophthora-Fäule 'Phytophthora citricola'.

Es ist eine ofte Krankheit, Symptome sind meistens Hälfte Juni. Effekt dieser Krankheit ist gelbwerden und braunwerden der Pflanze.
Thuja hat gehemmtes Wachstum und beim Fuß des Triebes wird das Holz braun. Die kranken Pflanzen soll man entfernen und
die daneben wachsenden soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
2) Pilzkrankheit - Hallimasch-Wurzelfäule 'Armillaria mellea' Honiggelbe Hallimasch.

Armillaria mellea - Hallimasch befällt lebende Nadelbäume und Baumstümpfe. Es ist einer der gefährlichsten Pilze,
die für Baumwurzeln pathogen sind, es verursacht auch Weißfäule von Holz.

Die Schuppen werden matt, gelb und braun. Auf der Rindenfläche und auf Holz direkt sieht man große Flächen weißes Pilzlagers.
Die Rinde beim Fuß des Triebes wird braun, tot, und berstet, dass man Holz sieht.

Fruchtkörper erscheinen von September bis November, in Büscheln, in Gruppen, manchmal sogar in Massen,
besonders an Baumstümpfen oder im Wurzelhals eines Baumes. Alle Arten haben essbare Fruchtkörper, die aber nicht von allen vertragen werden.
Darüber hinaus können sie roh oder zu wenig gekocht schädlich sein – essen Sie keine Pilze in großen Mengen.
Aufgrund des Massenvorkommens und großer Traditionen wird dieser Pilz eifrig gesammelt, er ist auch für den Handel zugelassen.
Die kranken Pflanzen soll man entfernen und verbrennen und die daneben wachsenden soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
3) Pilzkrankheit - Grauschimmel 'Botrytis cinerea'.

Auf den Thujen kann auch Grauschimmel erscheinen. Es geschieht bei Thujen in schlechten Bedingungen.
Auf den Schuppen erscheinen Wassreflecke, dann werden sie braun und tot. Wenn es feucht ist, sieht man auch grauen Schimmel.
Die kranken Teile der Pflanzen soll man entfernen und die Thujen in der Hecke so führen, daß sie nicht zu dicht wachsen.
Die Thujen mit 'Grauen Schimmel' soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
4) Pilzkrankheit - Ährenfusariosen 'Fusarium avenaceum' oder 'Fusarium culmorum'.

Zuerst werden nur Spitzen der Triebe krank, dann geht es auf Schuppen über, die gelb, dann braun und tot werden.
In der letzten Phase kann man auf nekrotischen Flecken orangenfarbige Fokuse der Sporen sehen.
Die kranken Pflanzen soll man entfernen und verbrennen und die daneben wachsenden soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
5) Pilzkrankheit - Triebsterben 'Kabatina thujae'.

Geschwächte Pflanzen (durch Stress) sind beim Umpflanzen besonders anfällig für Angriffe,
beim Einpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass der Boden locker, humusreich und feucht ist.
Der Hauptgrund für die Infektion ist ein Mangel an Calcium-Ca und Magnesium-Mg, der am häufigsten auftritt,
wenn Thujen auf sehr sauren Böden wachsen.
Es ist zu beachten, dass eine gute Versorgung mit Wasser und Nährstoffen auch dazu beiträgt,
Pilzkrankheiten vorzubeugen.
Symptome: Der Pilz befällt hauptsächlich junge Nadeln (Blätter) und die Spitzen weicher Sprossen, an denen schwarze Sporen zu sehen sind.
Dieser Pilz unterscheidet sich von 'Didymascella thujina' durch seine dunkle schwarze Farbe, die sich stark von gesunden Nadeln abhebt.

'Kabatina thujae' richtet keinen ernsthaften Schaden an, wenn der Befall rechtzeitig erkannt und konsequent bekämpft wird.
Die betroffenen Teile der Thuja sollten so weit wie möglich geschnitten werden, aber denken Sie daran,
dass die Schnitte nicht zu tief sein dürfen - nicht bis zum alten Holz!
Die Thujen mit 'Kabatina thujae' soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
6) Pilzkrankheit - Schuppenbräune 'Didymascella thujina','Keithia thujina'.

Die Krankheit wird durch einen Pilz verursacht, dessen Sporen aus den Säcken austreten und sich von Mai bis Oktober ausbreiten.
Symptome: Ab April verblassen die Schuppen an den Trieben, werden braun und sterben ab, und es erscheinen jeweils 1-3 Schalen an jeder von ihnen.
Die Schalen sind hellbraun bis schwarz, kissenförmig und rund, nach einiger Zeit trocknen sie aus und bilden kleine runde Vertiefungen.
Junge Pflanzen, die von der Krankheit befallen sind, wachsen weniger und viele von ihnen verdorren.
Die Thujen mit 'Didymascella thujina','Keithia thujina' soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
7) Pilzkrankheit - Zweigsterben

Es handelt sich um eine Pilzinfektion, die hauptsächlich geschwächte Exemplare bedroht, z. B. durch Umpflanzen, falsche Pflegemaßnahmen,
oder schwierige Umgebungsbedingungen, zu viel oder zu wenig Wasser oder Frost im Winter.
Symptome: Gelbfärbung der Zweigspitzen und Auftreten nekrotischer Veränderungen an der Triebrinde.
Unbekämpft entstellt und schwächt die Krankheit die Thujen und breitet sich schnell aus.
Infizierte Zweige sollten zusammen mit einer Versorgung mit gesundem Gewebe entfernt werden.
Die Thujen mit 'Pestalotiopsis funerea','Pestalotia funerea' soll man mit einem Antimykotikum (Fungicyd) besprüht werden.
8) Pilzkrankheit 'Diplodia thujana' , Diplodia-Triebsterben.

Es handelt sich um eine Gattung anamorphotischer Pilze aus der Familie der 'Botryosphaeriaceae'.
Dieser Pilz befällt hauptsächlich geschwächte Pflanzen und tritt an Stellen mit mechanischer Schädigung auf.
Die Sporen des Pilzes dringen in Rinde und Bast ein, keimen dann und das Myzel entwickelt sich.
An beschädigten Stellen werden einige Teile der Rinde braun und sterben ab, was wiederum dazu führt,
dass die Seitenzweige verdorren und die Nadeln damit beginnen, gelb zu werden und abzufallen.
Infizierte Teile von Thujen sollten so weit wie möglich abgeschnitten werden, kranke Thujen sollten alle zwei Wochen
mit einem Fungizid besprüht werden.
Wenn die Infektion fortschreitet und es zu spät ist, um sie zu retten,
sollten wir leider die toten Pflanzen verbrennen, um die Ausbreitung des Pilzes zu verhindern.
Denn die Infektion bleibt auch in toten Pflanzenresten und in der Rinde von Zweigen bestehen.
SCHÄDLINGE
II. SCHÄDLINGE AUF DEN THUJA.

Probleme beim Wachsen von Thujen resultieren meist aus einer unsachgemäßen Pflege dieser Pflanzen oder einem Befall mit einer Pilzkrankheit.
Thuja-Schädlinge treten viel seltener auf, am gefährlichsten ist die Thujen-Schildlaus, die die gesamte Pflanze vernichten kann.
Manchmal tauchen auch Blattläuse auf Thuja auf, sehen Sie, wie man diese Schädlinge erkennt und wie man sie bekämpft.
Vorbeugung?
Einige Behandlungen können bis zu einem gewissen Grad die Anzahl und das Auftreten von Blattläusen verringern:
- Wir reduzieren die Anzahl der Pflanzen im Garten auf das Notwendige, d. h. wir entfernen oft Unkraut,
auf diese Weise begrenzen wir potenzielle neue Lebensräume für die Insektenpopulation.
- Insekten begünstigt auch eine zu hohe Pflanzendichte, weshalb wir in größeren Abständen Pflanzen setzen sollten.
Ein großer Abstand zwischen den Pflanzen kommt auch den Pflanzen selbst zugute, die nicht miteinander um Licht, Wasser und Nährstoffe konkurrieren.
- Sträucher und Bäume sollten ziemlich oft lichtdurchlässig schneiden, auf diese Weise lassen wir mehr Licht in die Pflanze, die Blattlaus mag es nicht.
Deshalb finden wir größere Gruppen dieser Insekten in den inneren Teilen der Pflanzen, unter den Blättern oder an den hinteren Teilen der Zweige der Bäume,
wo das Licht nicht so intensiv hinkommt.
Weiter unten finden Sie verschiedene nicht-chemische - ökologische Methoden zur Bekämpfung der Blattlaus:
Ein Insekt gegen ein Insekt?
Es gibt eine Gruppe von Insekten, die sich von Blattläusen ernähren, und sie sind unsere Verbündeten im Kampf gegen sie.
Die natürlichen Feinde von Blattläusen sind: Marienkäfer 'Coccinella septempunctata', Hautflügler 'Hymenoptera',
Blattlausgallmücke 'Aphidoletes aphidimyza', Ohrwürmer 'Dermaptera' oder Florfliegen 'Chrysopidae'.

Pflanzen gegen Blattläuse?
Es gibt eine Gruppe von Pflanzen, die diese Insekten abschrecken, es lohnt sich, einige von ihnen zu pflanzen, z. B.: Anis 'Pimpinella anisum',
Stechapfel 'Datura', Zwiebel, Knoblauchzwiebel 'Allium cepa', Knoblauch 'Allium', Lavendel 'Lavandula', Koriander 'Coriandrum', schwarzes Bilsenkraut,
'Hyoscyamus niger', Petunia 'Petunia', Kamille 'Matricaria chamomilla', Löwenzahn, 'Taraxacum officinale', Minze 'Mentha', Rainfarn 'Tanacetum vulgare'.

Wir können versuchen, die Blattläuse mit ökologischen Mitteln zu bekämpfen.
Es lohnt sich zum Beispiel:
Brennnesselmist 'Urtica', Seifenwasser, Lösungen aus Knoblauch, Zwiebeln, Löwenzahn oder Auskochen von Schafgarbe 'Achillea millefolium'.
Oft müssen wir jedoch nach drastischeren Methoden zur Bekämpfung von Insekten greifen, da sich herausstellt,
dass Insekten trotz unserer Bemühungen gewinnen oder wir sie vielmehr gewinnen lassen.
Die bewährten Kampfmethoden unserer Nachbarn funktionieren oft nicht.
Warum?
Das liegt daran, dass Sie lediglich den Fehler machen müssen, das richtige Sprühdatum zu überspringen oder die falsche Sprühdosis anzuwenden.
Infolge solcher Fehler kann der Schädling, der Zeit des Sprühens damit verbracht hat, beispielsweise unter dem Blatt zu sitzen (Verhaltenswiderstand),
aus dem Versteck herauskommen und sich ziemlich sicher dem Verzehr und der Vermehrung zuwenden.

In der großen Schädlingspopulation gibt es normalerweise Individuen, die eine zufällige (normalerweise unnötige) Anpassung haben,
die die schädlichen Auswirkungen des Giftes neutralisieren kann. Solche Individuen führen zu einer Population, die gegen das verwendete Gift resistent ist.
Wenn nichts hilft, können wir immer nach drastischeren Methoden greifen, weiter unten finden Sie weitere Informationen zu Möglichkeiten,
und wie und wann und womit man gegen Schädlinge sprüht.
SCHÄDLINGE, DIE AUF DIE BLÄTTERN UND AUF DER STAMMPFLANZEN LEBEN.
1) Fletcher-Skala 'Parthenolecanium fletcheri'.

Es ist der öfterer Schädling, besonders für einige Arten von Thujen, wie Thuja occidentalis 'Danica' oder 'Hoseri'.
Im Frühling sind Frauchen vom Schädling aktiv, im Sommer Larven. Die Triebe sterben ab und die Schuppen sind mit Honigtau bedeckt.
Mit der Zeit bedeckt sich die klebende Schicht mit schwarzen Pilzen (Rußtaupilz - Bild unten), was sehr unästhetisch auf Trieben aussieht.
RUẞTAUPILZ - eine Gruppe von epiphytischen Pilzen.
Diese Pilze, die große Oberflächen mit einer schwarzen Myzelschicht bedecken, beschränken den Zugang von Nadeln (Blättern) zum Sonnenlicht,
was die Effizienz der Photosynthese verringert.

Fletcher-Skala kann vom Juli bis zum September bekämpft werden, in der Zeit entstehen die aktiven Larven.
Vor allem soll man aber Schutzmittel im Vorfrühling anwenden, um die überwinterne Formen des Schädlings zu töten.
Zu diesem Zweck benutzt man ökologische Ölpräparate. Diese sind im Vorfrühling für Umwelt nicht schädlich,
zum Unterschied zu Bespritzen mit Insektziden, in der Vegetationszeit ausgeführt.
2) Zypressenlaus Thuja - Triebläuse 'Cinara cupressivora'.

Die findet man besonders, wie die Literatur sagt, auf Thuja orientalis. Ich habe aber oft Blattläuse auf Thuja occidentalis gesehen,
wie auf populären Heckenart Thuja Brabant. Falls Blattlaus da ist, sieht man auf Trieben viele Insekte mit Flügel oder ohne,
die Säfte aus der Pflanze ziehen und ihre Triebe klebrig machen. Die Triebe können infolge dessen braunwerden und verwelken.
Um die Läuse loszuwerden wird es empfohlen, Kaliumseife mit Knoblauch zu benutzen.
3) Zypressenlaus Thuja-Triebläuse, Lebensbaum-Blattlaus 'Cinara cupressi'.

Dieser Schädling setzt Honigtau frei - daher der Name dieser Blattlaus, Honigtau ist ein großartiger Nährstoff für Pilzen.
Die Blattlaus überwintert in Form von Eiern und die Larven dieser Blattlaus schlüpfen Anfang Mai.
Der Nachweis von Lebensbaum-Blattläusen ist nicht einfach, da sich sich im Inneren der Thuja ernährt,
meistens an der Rinde oder an dickeren Trieben. Die Farbe der Blattlaus verschmilzt mit der Farbe der Rinde.
Es gibt keine wirksame Methode zur Bekämpfung dieser Insekten mit nicht-chemischen Mitteln.
Sie sollten mit einem Insektenschutzmittel besprüht werden - zu diesem Zweck verwenden wir ein Präparat namens Insektizid.
Um die überwinternden Eier zu zerstören, erfolgt das Besprühen im zeitigen Frühjahr oder Herbst
(die Umgebungstemperatur darf 12 °C nicht unterschreiten), wir besprühen dann mit einem Ölpräparat.
4) Nadelholzspinnmilbe, Fichtenspinnmilbe 'Oligonychus ununguis'.

Die von diesem Schädling befallene Thuja hat gelbe Mosaikflecken auf den Schuppen. Mit der Zeit färben sich die Schuppen grau, bräunlich und fallen ab.
Oft sind auch an den Stielen der Thuja kleine, spärliche bernsteinfarbene Eier zu beobachten.
Die gute Nachricht ist, dass der Schädling Thujen weniger häufig angreift - er bevorzugt Nadelbäume wie Zypressen, Tannen und vor allem Fichten.
Die Spinnmilbe, wie der Name schon sagt, spinnt - neben der Verfärbung der Schuppen (Blätter) stellen wir charakteristische kleine Spinnweben fest.
Es gibt keine wirksame Methode zur Bekämpfung dieser Insekten mit nicht-chemischen Mitteln.
Sie sollten mit einem Insektenschutzmittel besprüht werden - zu diesem Zweck verwenden wir ein Präparat namens Insektizid.
Das Sprühen muss zu Beginn der Inkubationszeit der Larven durchgeführt werden, bevor die Insekten Spinnentiere bilden,
die das Eindringen des Präparats behindern. Das Sprühen ist am effektivsten, wenn es im Mai und Juni durchgeführt wird.

SCHÄDLINGE, DIE IM STAMM, UNTER DER RINDE UND IN INNEN DEN ZWEIGEN LEBEN.
Das gemeinsame Merkmal dieser Insekten ist, dass sie Tunnel in die Pflanze bohren und so zur Unterbrechung der Gewebekontinuität beitragen.
Also die Transportwege, über die die Pflanze Wasser und Nährstoffe transportiert.
Schädlinge befallen vor allem durch Pilzkrankheiten geschwächte Bäume, die unter Wasserstress wachsen,
da Pflanzen abwechselnd Turgor verlieren und wiedererlangen. Oft sind die Opfer von Angriffen dieser Schädlinge Pflanzen,
die von Insekten befallen werden, die sich auf den Verzehr von Blättern spezialisiert haben.
5) Thujaminiermotte 'Argyresthia thuiella'.

In Monaten wie April oder Mai kann die von diesem Schädling befallene Thuja an den Spitzen absterben.
Die Raupen dieses Schädlings sind grün und fressen mitten in den Zweigen.
Nach dem Verpuppen wird die Thujaminiermotte zum Schmetterling.

In der Zeit von Mai bis Juni wird sie auf andere Pflanzen übertragen.
Es gibt keine wirksame Methode zur Bekämpfung dieser Insekten mit nicht-chemischen Mitteln.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen sollten während der Zeit des Schmetterlingsflugs, Anfang Juli und August durchgeführt werden.
Dann führen wir im Abstand von zehn Tagen zwei Sprühungen durch. Zu diesem Zweck verwenden wir Insektenschutzmittel (Insektizid).
Es ist auch notwendig, die Raupen zu zerstören, sobald sie erscheinen, was etwa einen Monat nach dem Abgang der Schmetterlinge erfolgt.
6) Wacholderminiermotte 'Argyresthia trifasciata'.

Die Wacholderminiermotte ist ein sehr gefährlicher Schädling. Die Larven dieses Schädlings fressen Tunnel in den oberen Trieben aus,
die zunächst die Krümmung der Triebe und dann deren Verfall verursachen.
Um sicherzugehen, sollten Sie den verwelkten Zweig abbrechen - er wird wahrscheinlich zerbrechlich und innen vertrocknet sein.
Die Form des erwachsenen Insekts ist ein Schmetterling, der Mitte Mai, manchmal von Anfang bis Ende Mai, erscheint.

Weibchen legen Eier auf die Spitzentriebe, aus denen nach drei Wochen Larven schlüpfen.
Von November bis Mitte Dezember bauen Raupen einen Kokon, in dem sie überwintern.
Es gibt keine wirksame Methode zur Bekämpfung dieser Insekten mit nicht-chemischen Mitteln.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen sollten während der Zeit des Schmetterlingsflugs, Anfang Juli und August durchgeführt werden.
Dann führen wir im Abstand von zehn Tagen zwei Sprühungen durch. Zu diesem Zweck verwenden wir Insektenschutzmittel (Insektizid).
Es ist auch notwendig, die Raupen zu zerstören, sobald sie erscheinen, was etwa einen Monat nach dem Abgang der Schmetterlinge erfolgt.
7) Südlicher Wacholderprachtkäfer 'Ovalisia festiva', 'Palmar festiva', 'Lamprodila festiva' (Buprestidae).

Ein ausgewachsener Südlicher Wacholderprachtkäfer ist ein 6 bis 12 Millimeter langes Insekt. In Südeuropa bis Südtirol verbreitet.
Das Insekt ist überall grün, seltener gelbgrün, die Körperunterseite ist fast immer grün und die Fühler sind fast immer blau.
Ovalisia festiva zeichnet sich durch zahlreiche Flecken aus.

Auf dem dorsalen Teil des Prothorax, auf dem Pronotum ('Pronotum', 'Protergum'), hat es zwei Flecken und auf den Coverts, dh dem ersten Flügelpaar,
das normalerweise das zweite zum Fliegen verwendete Membranpaar schützen soll, es gibt 10 bis 13 Flecken.
Der Grund für das Vorkommen dieses Insekts in unseren Gärten ist die Migration aus Baumschulen,
d. h. das Einbringen des Käfers mit den gepflanzten Pflanzen.
8) Borkenkäfer, Kernkäfer, Breitrüssler 'Phloeosinus aubei' (Scolytinae) sind eine Unterfamilie der Rüsselkäfer (Curculionidae).

Der Borkenkäfer Phloeosinus aubei kommt weltweit bis zur Baumgrenze vor. Sie tritt massenhaft auf und verursacht enorme Schäden an Waldbeständen,
besiedelt hauptsächlich Pflanzen aus der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae): Wacholder (Juniperus), Zypressen (Chamaecyparis),
Zypressen (Cupressus) und Thujen (Thuja).
Erwachsene Kernkäfer, Breitrüssler erreichen eine Größe von etwa 2-2,5 mm. Ein charakteristisches Zeichen der Pflanzenbesiedlung durch P. aubei
sind unregelmäßig gekrümmte Gehwegen wird von den Larven gebildet. Splintholz ist ein Teil des Holzes (Pflanze), ein Ring oder Bogen
aus hellerem Holz innerhalb des Kernholzes. Die befallenen Triebe von Thujen verfärben sich rötlich, verwelken langsam und sterben schließlich ab.
Rüsselkäfer leben hauptsächlich auf von Pilzen befallenem Holz, weshalb P. aubei ein Überträger von Krankheitserregern ist,
darunter Seiridium 'cardinale' Zypressenkrebs. Wenn Sie diesen Käfer bekämpfen, müssen Sie die Pflanze gleichzeitig mit Fungizid besprühen.
9) Der Dornige Wimperbock 'Pogonocherus hispidus' oder Rauer Wimperbock ist ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae).

Dieses Insekt ist in Biotopen verbreitet: Wälder, Parks, Obstgärten, Gärten. Der Dornige Wimperbock ist ein Käfer mit einer Körperlänge von 4 bis 6 mm,
er zeigt die größte Aktivität um den März bis Juli. Der dorsale Thorax hat zahlreiche Fortsätze am dorsalen Teil des Prothorax,
der dorsale Teil des Flügel-Thorax-Segments ist schwarz und die Antennen überragen die Körperlänge geringfügig.
Auf dem ersten Flügelpaar (Coverts) befindet sich ein heller Streifen, der an der Vorder- und Hinterkante bogenförmig gebogen ist.
Die Abdeckungen sind mit jeweils einem einzelnen Zahn versehen.
Auf den ersten Blick scheint der Rauer Wimperboc ist ein nützliches Insekt.
Denn die erwachsenen Insekten fressen die oligophagen Larven, die sich von den Blättern ernähren, was der Pflanze zugutekommt.

Der Schaden, den die Pogonocherus hispidus-Larve anrichtet, überwiegt jedoch die Vorteile dieses Insekts, da sie unverhältnismäßig größer sind,
wenn wir sie mit den Vorteilen der Anwesenheit dieses Insekts auf unserer Pflanze vergleichen.
Das Problem sind die Käfer-Larven, die unter der dünnen Rinde fressen. Die Larven bohren flache, gewundene Gänge und beißen nach dem Wachstum ins Holz,
wo sie eine ovale Puppenwiege bilden. Käfer Pogonocherus hispidus verbreitet (trägt) Milben auf seinem Rücken, Bild unten.

Zusammenfassung, was mit Tunnelbohrenden Insekten zu tun ist.
Sie können versuchen, diesen Schädling mit Insektiziden zu bekämpfen. Wenn Insekten in der Anfangsphase des Befalls festgestellt werden
und die Populationen nicht groß sind, können wir die Pflanze mit einem geeigneten Insektizid besprühen, das in die Tiefe wirkt.
Denken Sie an die richtige Dosierung von Chemikalien, um keine unerwünschte Phytotoxizität zu verursachen.
Wenn eine bestimmte Population wächst, dann sind Pflanzen, die beispielsweise von Borkenkäfern befallen sind,
praktisch nicht mehr zu retten und sollten dann herausgeschnitten und verbrannt werden.
ANDERE SCHÄDLINGE AUF THUJAS:
10) Hund und Katze.
Wenn ich mit Kunden über Schädlinge spreche, stelle ich fest, dass Kunden fast immer nur Insekten oder Pilze erwähnen,
aber Schädlinge schließen auch Haustiere wie eine Katze oder einen Hund ein.

Wenn wir Haustiere besitzen (Hund oder Katze), die an unseren Thujen urinieren, können wir sicher sein,
das sich das äußere zu verfärben und zu welken beginnt!
Das größte Problem sind die Katzen die ihre Territorien regelmäßig mit Urin markieren, um damit ihre Rivalen abzuschrecken.

11) Nagetiere.
Es gibt eine weitere ebenso gefährliche Gruppe von Schädlingen, die unsere Pflanzen schädigen können, nämlich Nagetiere.
Die einfachste Methode, Nagetiere zu bekämpfen, ist Prävention und Abschreckung, aber es ist nicht so einfach, mit bereits hier wohnenden Tieren zu kämpfen.
Wenn wir die Eingangslöcher zu Gruben oder Tunneln in der Nähe unserer Werke bemerken, können wir sicher sein,
dass kleine Nagetiere dabei sind, einzuziehen oder, noch schlimmer, zu Hause sind.

Diese Tiere nagen oft an Thujawurzeln oder bauen ihre Tunnel dazwischen.
Vertreter dieser Gruppe können beispielsweise Feldmäuse oder Schermäuse sein.
Die Schermaus ist aufgrund seiner Größe zweifellos die gefährlichste. Sie kann sogar in die Wurzeln großer Bäume beißen.

Schermaus 'Arvicola amphibius'.
Dieses Tier hat viele Namen, zum Beispiel: Ostschermaus, Schermaus, Große Wühlmaus.
Sie ist eine Nagetierart der Unterfamilie in der Familie der Wühler.
Sie bewohnt meistens die Ufer der europäischen und nord- und zentralasiatischen Gewässer,
wird an Gewässern angetroffen, sowie auf Wiesen und Ackerflächen, in Wäldern und in Obstgärten.

Feldmaus 'Microtus arvalis'.
Sie ist eine Nagetierart aus der Unterfamilie der Wühlmäuse, und der Familie der Wühler.
Sie kommt hauptsächlich in trockenen Lebensräumen vor, meist sind es große Ackerflächen, trockene Wiesen, Grasland und sogar Küstendünen.
Aufgrund ihrer Fruchtbarkeit, die bereits im zweiten Lebensmonat erreicht wird, kann sie zu einem sehr gefährlichen Schädling im Garten werden.
Um Nagetiere aus unseren Gärten loszuwerden, müssen wir nicht sofort nach drastischen Methoden greifen,
einige Methoden sind erstaunlich effektiv und einfach.
Vorbeugung.
- Wir werden es Nagetieren schwer machen, im Garten zu leben und die Ordnung darin aufrechtzuerhalten,
indem wir beispielsweise häufig den Boden graben oder den Rasen häufig mähen.
- Wir halten breite Hecken und ermutigen dadurch einige Arten von Raubtieren, darin zu leben,
zum Beispiel den Igel 'Erinaceus' und Vögel wie den Würger 'Lanius'.
- Wir können in unseren Beeten Senf 'Sinapis' oder Kaiserkrone 'Fritillaria imperialis',
oder Incarvillea 'Incarvillea' pflanzen, diese Pflanzen werden Nagetiere effektiv abwehren.
- Baumstämme können mit einem Schutznetz umwickelt oder mit einer speziellen Paste bestrichen werden - in Polen gibt es z. B. 'Tirep 18 A'.

Abschreckung.
- Wir können elektroakustische Abschrecker verwenden, die für Nagetiere unangenehme Geräusche erzeugen.
Wenn sich die Nagetiere bereits niedergelassen haben, stellen wir die elektroakustischen Abschrecker in der Nähe des Hauses
auf und bringen sie von Zeit zu Zeit tiefer in den Garten, und verschieben so die Nagetiere zum Zaun hin.
- Rauchkerzen können in Höhlen platziert werden, der Rauch, der von ihnen freigesetzt wird, schreckt die Schädlinge ab.
- Wir können Duftstoffe verwenden, zum Beispiel Holunderblätter 'Sambucus nigra', indem wir sie in die Löcher der Tiere einführen,
Nagetiere vertragen diesen Geruch nicht.

Wenn nichts hilft, können wir immer zu drastischeren Methoden greifen, im Folgenden habe ich verschiedene Methoden beschrieben:
- Stellen Sie Fallen auf, die mit denen von Ratten identisch sind.
Vergessen wir nicht, Fallen mit beispielsweise Stroh abzudecken. Zum Ködern können beispielsweise Hafer oder Gemüsestücke verwendet werden.
- Platzierung von Paraffinwürfeln, diese Würfel werden auf Basis von Bromadiolon (einem Wirkstoff aus der Gruppe der Antikoagulantien) hergestellt,
z. B.'Murin‘. Dieser Köder sollte nur in speziellen Rattengift-Fütterern verwendet werden, die gegen ungewolltes Öffnen geschützt sind.

- Kalziumphosphat-Begasung oder Begasung sollte im Herbst auf nicht gefrorenem Boden über 3 °C durchgeführt werden,
beispielsweise mit dem Mittel "Polytanol GR". Es wird empfohlen, diese Behandlung im Herbst im Oktober oder November durchzuführen,
während derer die Migration von Schädlingen gering ist, was zu einer hohen Wirksamkeit dieser Behandlung führt.

Neuheit!
Lieber Leser, durch das Lesen dieses Artikels sind Sie hierher gekommen und denken, dass Sie genug haben,
ich verstehe das und deshalb habe ich beschlossen, zu helfen, indem ich einen Plan entwickle, um mit schlecht aussehenden Thujen fertig zu werden.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel Diagnose und Rettungsplan Thujen.

Unsere Thujen kommen ausschließlich von professionellen Plantagen
, sind gehärtet
, gewässert
, gedüngt 




und werden kontrolliert gegen Ungeziefer
und Pilzkrankheiten gepflegt
.


Bitte lesen sie alle Informationen und Ratschläge sorgfältig durch,
denn mit guten Wissen kann man viele Fehler bei der Pflanzung vermeiden.

Vor dem Kauf von Thujen, sollte man gründlich überlegen, ob man die Anforderungen von Thujen erfüllen kann.
Damit unsere Thujahecke schön und gesund aussehen soll, müssen wir natürliche Voraussetzungen schaffen.
Durch richtige Vorgehensweise, zeigt sich die Heckenpflanzen dankbar mit wunderbarem Aussehen