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 Smaragd z balem
 Dank unserer 21-jährigen Erfahrung
garantieren wir die höchste Qualität.

Heckenpflanzen Mencel ist die größte Website
und Wissensdatenbank Deutschlands rund um Thujen.

Unser Angebot und praktische Tipps finden Sie unten.
 Smaragd z balem
  
Ausgegrabene Ballenware Pflanzen mit Wurzeln
  
⬆️ Thuja Smaragd & Thuja Brabant ⬇️
 
Thujen die in Töpfen wachsen
 

QUALITÄT

VON UNSEREN THUJEN

 
 

I. QUANTITÄT ODER QUALITÄT

II. WARUM PFLANZENNAMEN EINE BEDEUTUNG HABEN

  1. Thuja occidentalis ‘Smaragd’

  2. Thuja Smaragd

 

III. DÜNNE ODER DICKE THUJEN

IV. THUJA-WURZEL, WURZELBALLEN

  1. Oft helle Farbe

  2. Oft dunkle Farbe

V. WIE WERDEN PFLANZEN AUF PLANTAGEN GEMESSEN

VI. BONUS: WANN MAN KEINE THUJA KAUFEN SOLLTE – EHRLICH VOM GÄRTNER

 

 Profis Plantage Thuja Smaragd

 

Ich empfehle, Pflanzen ausschließlich dort zu kaufen, wo Sie sich zu 100 % auf deren Qualität verlassen können. Das ist äußerst wichtig, denn viele Verkäufer und Gärtner – leider – beraten ihre Kunden falsch, entweder absichtlich oder aus Unwissenheit, und verschweigen dabei wesentliche Informationen über das richtige Einpflanzen von Thuja.

Dieses Problem betrifft sogar viele Produzenten, die – meiner Meinung nach – nicht unbedingt in böser Absicht handeln, sondern sich schlichtweg nicht vorstellen können, welche Gefahren später auftreten, wenn die Pflanzen unter völlig anderen Bedingungen eingepflanzt werden als denen, unter denen sie bisher kultiviert wurden.

In Baumschulen wachsen Thujen in Böden mit sehr guter Struktur, hohem Luftanteil und ausgeglichener Feuchtigkeit. Nach dem Umpflanzen in den Garten ändern sich diese Bedingungen grundlegend – meist zum Nachteil – gerade wegen falscher Pflanzempfehlungen.

 

Oft höre ich von Kunden Fragen wie: „Warum passiert das?“ oder „Was soll das denn heißen?“

Meine Antwort: Die kurze, mehrjährige Kulturzeit beim Produzenten ist etwas völlig anderes als die langfristige Pflege im Garten. Achtung – das sind zwei völlig verschiedene Welten!

 

Zwei Worte zur Erklärung

 

Bevor neue Pflanzen gesetzt werden, bereiten Produzenten den Boden vor – meist durch die Zugabe von gut verrottetem Mist oder Kompost. Warum nutzen sie Mist oder Kompost und keinen Torf? Der Grund ist einfach: die Kosten. Mist und Kompost sind deutlich günstiger als Torf, und die Ausbringung von Torf auf einer großen Fläche wäre sehr teuer.

 

Der Nachteil dieses Verfahrens:
Mist und Kompost wirken nur kurzfristig

 

Ausbringen von Mist auf dem Feld

 

Nach einigen Jahren werden sie von Mikroorganismen zersetzt und vollständig von den Pflanzen aufgenommen. Daher werden die Pflanzen nur kurzzeitig kultiviert, und nach dem Ausgraben wird der Boden mit neuer organischer Substanz (Mist oder Kompost) angereichert, um seine Wasserspeicherfähigkeit wieder zu verbessern.

 

Was bedeutet das für den Gärtner?

 

Wenn Sie möchten, dass Ihre Thujen gesund wachsen und gut anwachsen, sollten Sie beim Einpflanzen unbedingt den vorhandenen Boden mit Torf mischen. Das Einpflanzen in reinen Gartenboden – selbst wenn dieser mit Kompost oder Mist angereichert wurde – ist ein Fehler, der sich erst nach einigen Jahren zeigt. Wenn Kompost oder Mist vollständig zersetzt sind und verschwinden, bleibt die Pflanze in einem nährstoffarmen, zu durchlässigen (sandigen) oder zu feuchten und schlecht durchlüfteten Boden (lehmig) zurück. Es fehlt dann entweder an Wasser oder an Luft, und trotz bester Pflege beginnen die Pflanzen zu kümmern. Ein Fehler, der sich langfristig als sehr kostspielig herausstellen kann.

Fazit: Selbst die beste Pflege nützt wenig, wenn die Pflanzen auf falsche Weise eingepflanzt wurden.

 
 
 
 
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I. QUANTITÄT ODER QUALITÄT

 

Qualität hängt davon ab, ob die Zucht von Thujen professionell geführt wird. 
 
  • Was ist der Unterschied, zwischen Thujen von einer professionellen Plantage mit Thujen der auf Plantagen ohne Bewässerung wächst? 
  • Gibt es einen Unterschied zwischen professionell gezüchteten Thujen und Thujen die keine regelmäßige Wasserversorgung haben?
 
 
Der Anbau Thujen ist professionell oder unprofessionell wie ist besser
 
 
Es existiert eine große Differenz zwischen professionellen Thuja-Anbau und Thujen ohne reguläre Bewässerung.
 
  • Auf den professionellen Plantagen werden in der Trockenzeit die Thujen automatisch bewässert!
  • -  Auf unprofessionellen Plantagen sind Thujen der Natur ausgesetzt, es fehlen nötige Bewässerungssysteme!
 
 

Thujen auf den professionellen Plantagen mit Bewässerungssystem

  

Worum geht es: Viele Landwirte haben den Anbau von landwirtschaftlichen Erzeugnissen zugunsten des Anbaus von Lebensbäumen aufgegeben. Aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Umstellung heute zwar sehr rentabel, aber die Lebensbäume aus solchen Plantagen sind leider von schlechterer Qualität als die von professionellen Plantagen mit Bewässerungssystemen.

Warum ist das so wichtig: Lebensbäume haben von Natur aus ein flaches Wurzelsystem, da sie in ihrer natürlichen Umgebung nicht dazu gezwungen sind, nach Wasser zu "suchen". Folglich werden ihre richtig entwickelten Wurzeln kurz und dicht sein. Dies ist besonders wichtig, wenn wir dazu übergehen, die Wurzeln zu schneiden und sie in Jute zu wickeln. Leider stammt der größte Teil der auf dem Markt erhältlichen Lebensbäume aus Plantagen, in denen die Pflanzen nicht bewässert werden.

 Flachen Wurzelsystem von Thujen

 

 Thujen aus professionellen Plantagen behalten ungefähr 95 % Wurzelwerk, weil die Wurzeln nicht tief, sondern flach und kompakt gewachsen. Demzufolge werden Thujen nach dem umsetzten den kleinen Ausfall von 5 % vom Wurzelwerk nicht spüren und problemlos anwachsen. 

Anderes ist die Situation mit Thujen von unprofessionellen Plantagen, weil das Wurzelwerk nicht gleich entwickelt! ist, d. h. Thujen ohne regulären Bewässerung, wachen tief nach unten um an Wasser rankommen zu können. Das Wurzelwerk wird lang und dünn. 

 

Während der Weiterverarbeitung für den Verkauf in Jutesäcke, verbleibt 50 % der Wurzeln in der Erde.


Gut entwickelte Wurzeln von Thuja

 

WEIL

  • Durch die tiefen Wurzeln ist man nicht in der Lage so große Ballen zu machen. 
  • Wenn man das ganze Wurzelwerk in den Ballen umpflanzen würde, wären die Thujen viel zu schwer.
  • Viele einfache Produzenten tricksen mit großen Ballen, da dies den Eindruck erwägt, dass der Kunde gute Ware gekauft hat, aber in Wirklichkeit ist das 50 % Wurzelwerk und der Rest ist nur Erde. Das hat zur Folge, dass viele Thujen nach der Umsetzung austrocknen.

 

VERSETZEN VON THUJEN

 

Der Prozess vom Wurzel schlagen, über Transport bis zum endgültigen Stellplatzt ist lang, deshalb ist es wichtig, das die Thujen gesunde, kompakte Wurzelballen haben, um gut anzuwachsen.

 
Transport Thujen

 

WARUM

 

Bei Transport und Pflanzung greift man die Thuja gewohnheitsgemäß am Stamm, was bei Pflanzen aus professioneller Plantage keinen Schaden hinterlässt, weil die starken, kurzen und kompakten Wurzeln (95 % Wurzelwerk) halten den Ballen.

 

Anders verhält es sich bei Thujen aus unprofessionellen Anbau, durch das faserige Wurzelwerk (50 %) kommt es beim Anheben oft zu unsichtbaren Schäden so wie platzen und abfallen von Wurzeln!

 
Unsichtbaren Schäden z.B. Wurzeln von Thujen

 

II. WARUM PFLANZENNAMEN EINE BEDEUTUNG HABEN

 

Achtung!
Bei der Pflanzenbezeichnung beim Kauf!

 

Die Art der Schreibweise kann auf die Herkunft und die Qualität des Pflanzenmaterials hinweisen. In der Praxis sind sich viele Kunden nicht bewusst, dass sich hinter derselben Handelsbezeichnung Pflanzen verbergen können, die auf völlig unterschiedliche Weise produziert wurden. Manche Anbieter nutzen dieses Unwissen aus und informieren nicht eindeutig darüber, ob das angebotene Material vegetativ vermehrt wurde oder aus Samen stammt.

 

Ich höre häufig von Kunden: „Bei einem anderen Anbieter sind die Thuja deutlich günstiger.“

 

Ein Blick in die Beschreibung reicht meist aus, um zu erkennen, woher dieser Preisunterschied kommt. Der Kunde entscheidet sich – verständlicherweise – für das günstigere Angebot. Nach einigen Jahren zeigt sich jedoch, dass die Hecke nicht den Erwartungen entspricht: ungleichmäßig, unterschiedlich gefärbt oder vom Wuchs her uneinheitlich. Dann folgt die Enttäuschung und der Versuch einer Reklamation – obwohl die Ursache nicht in der Pflege liegt, sondern in der Herkunft des verwendeten Pflanzenmaterials.

 

  1. Thuja occidentalis ‘Smaragd’

 

Dies ist die vollständige und korrekte botanische Bezeichnung, gemäß dem Internationalen Code der Nomenklatur der Kulturpflanzen (ICNCP):

 

  • Thuja – Gattung (Thuja),
  • occidentalis – Art (Abendländischer Lebensbaum),
  • ‘Smaragd’ – Sortenname (Kultivar).

 

Diese Bezeichnung steht für eine konkrete Zuchtsorte, deren Eigenschaften ausschließlich durch vegetative Vermehrung (Stecklinge, Klonierung) erhalten werden können. Pflanzen, die auf diese Weise produziert werden, sind genetisch identisch mit der Mutterpflanze.

 

Das bedeutet in der Praxis:

  • gleichmäßige Farbe,
  • einheitlicher Wuchs,
  • konstantes Wachstumstempo,
  • eine harmonische, geschlossene Hecke – auch nach vielen Jahren.

 

Beim Kauf von Pflanzen mit der Bezeichnung Thuja occidentalis ‘Smaragd’ darf man erwarten, dass es sich um klonal vermehrtes, sortenechtes Material handelt. Wird unter dieser Bezeichnung Saatgutware verkauft, widerspricht dies den Regeln der Nomenklatur und kann in Deutschland als irreführende Geschäftspraxis im Sinne des Verbraucherschutzes (UWG) gewertet werden.

 

  1. Thuja Smaragd

 

Diese Schreibweise ist eine umgangssprachliche und handelsübliche Bezeichnung, die im Verkauf weit verbreitet ist. Sie stellt jedoch keine vollständige botanische Bezeichnung nach ICNCP dar und liefert keine eindeutige Information über die Art der Vermehrung. In der Praxis werden unter dieser Bezeichnung auf dem deutschen Markt häufig Pflanzen angeboten, die:

 

  • aus Samen gezogen wurden,
  • im jungen Stadium ähnlich aussehen,
  • jedoch genetisch unterschiedlich sind.

 

Solches Pflanzenmaterial:

 

  • garantiert keine einheitliche Farbe,
  • unterscheidet sich in Dichte und Wuchsstärke,
  • reagiert unterschiedlich auf Standort- und Umweltbedingungen.

 

Nach einigen Jahren verliert die Hecke ihre Gleichmäßigkeit: einzelne Pflanzen wachsen stärker, andere schwächer, und die Unterschiede nehmen nicht ab, sondern verstärken sich. Die Aussage, dies werde sich „mit der Zeit ausgleichen“, entspricht in solchen Fällen nicht der gärtnerischen Praxis. Die genetische Variabilität von Saatgutpflanzen bleibt bestehen und wird mit zunehmendem Alter immer deutlicher sichtbar.

Erwähnenswert ist, dass Produzenten, die tatsächlich vegetativ vermehren, dies in der Regel klar kommunizieren und die vollständige lateinische Bezeichnung mit Sortennamen in Apostrophen verwenden. Dies ist ein deutliches Qualitätsmerkmal und ein Zeichen von Professionalität.

 

 

Analogie:
weiblich oder männlich?
Ilex crenata ‘Caroline Upright’
 
Ilex crenata ‘Caroline Upright’ – vollständige Sortenbezeichnung, weiblicher Klon. Garantiert einen schmalen, streng aufrechten Wuchs, schwarze Beeren im Herbst (bei vorhandenem männlichem Bestäuber) sowie buxusähnliche Blätter. Nur veredelte Pflanzen (Klone) wiederholen diese Eigenschaften zu 100 %.
 
Unter diesem Namen findet man im Handel jedoch häufig Sämlinge:
  • zufälliges Geschlecht (50 % weiblich = Beeren, 50 % männlich = keine Früchte),
  • nach 2–3 Jahren stellt der Kunde fest: „fruchttragende Stechpalme gekauft“ → keine Beeren → Enttäuschung.
Praktischer Effekt: Der Kunde kann sich bewusst für „mit Beeren für Vögel“ oder „ohne Reinigungsaufwand“ entscheiden – aber nur bei einem echten Klon.
Bei Sämlingen ist es eine Geschlechtslotterie.
 
Analogie:
Säule oder Strauch?
Taxus baccata ‘David’
 
Taxus baccata ‘David’ – vollständige Sortenbezeichnung, säulenförmiger Wuchs. Garantiert eine schmale, vertikale Form (ca. 2–4 m Höhe, 0,5–1 m Breite), hohe Dichte sowie gute Schatten- und Schnittverträglichkeit. Nur Klone (veredelte Pflanzen) liefern über Jahre hinweg eine zu 100 % reproduzierbare Säulenform.
 
Taxus David (umgangssprachliche Bezeichnung) – häufig Sämlinge der Gemeinen Eibe:
  • wirken in der Baumschule zunächst schlank,
  • „fallen“ nach 3–5 Jahren seitlich auseinander und verlieren die Säulenform,
  • unterscheiden sich deutlich in Dichte, Wuchsgeschwindigkeit und Nadelfarbe.
Praktischer Effekt: Der Kunde plant einen schmalen, vertikalen Akzent → erhält einen gewöhnlichen Strauch, der später wieder ausgegraben werden muss.
 

 

 

Zusammenfassung

 

Ungleichmäßige, „auseinanderlaufende“ Hecken sind sehr häufig nicht das Ergebnis falscher Pflege oder ungünstiger Standortbedingungen, sondern Folge eines Missverständnisses hinsichtlich der Pflanzenbezeichnung und der Herkunft des Materials.

 

  • Thuja occidentalis ‘Smaragd’ → klonal vermehrte Sorte mit gleichmäßigen, vorhersehbaren Eigenschaften.
  • Thuja Smaragd → allgemeine Handelsbezeichnung, häufig für Saatgutware verwendet, ohne Garantie für Einheitlichkeit.

 

Art + SorteKultivarSämlinge
Thuja 'Smaragd' Wuchsform, gleichmäßige Farbe  auseinanderfallende Hecke
Ilex 'Caroline Upright’ Beerenbildung + aufrechter Wuchs  keine Fruchtbildung
Taxus 'David' säulenförmiger Wuchs  Verlust der Säulenform

 

Eine korrekte Bezeichnung ist keine Formalität. Auf dem deutschen und europäischen Markt stellt sie eine wesentliche Information über die Qualität des Produkts dar. Daher lohnt es sich, Etiketten genau zu lesen, nach der Vermehrungsart zu fragen und bei vertrauenswürdigen Produzenten zu kaufen. Weil im Gartenbau Namen eine Bedeutung haben!

 

III. DÜNNE ODER DICKE THUJEN

 

Manchmal höre ich von Kunden, dass: "Die Pflanzen dünn sind und nicht schön aussehen".

Antwort: Nicht dünn, sondern schlank. Das ist nicht schlecht, sondern gut -:).

Mit Kenntnis der Pflanzenphysiologie erkläre ich, dass für einen echten Gärtner immer das Wurzelsystem an erster Stelle steht und die grüne Masse an zweiter Stelle. Für Kunden ist es umgekehrt, daher ist es wichtig, die physiologischen Bedürfnisse der Pflanzen zu verstehen. Einige Pflegemaßnahmen während der Produktion zielen darauf ab, dass die Pflanzen so wenig Stress wie möglich beim Umpflanzen erfahren und nach dem Umzug an ihrem neuen Standort ihr volles Potenzial entfalten.

Manchmal sehe ich im Verkauf Pflanzen, z.B. Lebensbäume, die sehr dick sind, aufgeplustert mit der Kennzeichnung 'SUPER QUALITÄT', 'PREMIUM QUALITÄT', usw. Ich sage sofort, dass bei mir die rote Lampe angeht und ich davor warne, solche Pflanzen besser nicht zu kaufen.

 

CHUDE CZY GRUBE TUJE CO LEPSZE

 

Warum

In meinem Kopf tauchen sofort Gedanken auf, dass der Hersteller seine Pflanzen nicht rechtzeitig verkauft hat, weshalb sie absichtlich beschnitten wurden, um ihr Wachstum zu hemmen. Ich werde es in zwei Worten erklären:

Pflanzen bis 200 cm verkaufen sich am besten, höhere sind ein großes logistisches Problem. Das Wachstum der Pflanze wird durch das Kürzen des Haupttriebes erreicht, wodurch das Wurzelsystem stärker wächst und die Pflanze zusätzliche grüne Masse produziert, die sich mehr verdichtet. Das scheint gut zu sein, aber in diesem Fall ist es trotzdem schlecht.

 

Warum trotzdem schlecht

Das führt zu einem großen Problem, denn damit sich die Pflanze an ihrem neuen Standort einwurzelt, sollte sie mit einem sehr großen Wurzelsystem ausgegraben werden, das den Transport von Wasser und Nährstoffen bewältigen kann. Die meisten Hersteller graben diese "PREMIUM" Pflanzen aus, um die Transportkosten und das Gewicht der Pflanzen zu reduzieren, mit einem kleinen Wurzelsystem aus. Das endet letztendlich nicht gut für die verpflanzte Pflanze.

 

  • Zusammenfassung: Manchmal sind Pflanzen schlank, aber das Ziel ist das Endergebnis, nämlich die Anpassung der Pflanzen an ihren neuen Standort. Ich erinnere daran, dass schlankere Pflanzen in der Anfangsphase weniger Wasser benötigen als Pflanzen mit sehr viel grüner Masse. In dieser Phase führen Fehler zu Pflanzenwelke. Weniger grüne Masse bedeutet weniger Wasser, das ist doch einfach -:).

 

 
Wissenswertes:

Viele Menschen wissen, dass Thuja einen flachen Wurzelballen ausbildet. Nur wenige sind sich jedoch bewusst, dass über das Anwachsen am neuen Standort vor allem die Qualität des Wurzelballens beim Einpflanzen entscheidet – und nicht die Sorte selbst. In professionellen Baumschulen wird das Wurzelsystem durch regelmäßigen Rückschnitt gezielt geformt, was das Wachstum sogenannter aktiver Seitenwurzeln fördert. Genau diese sind entscheidend für ein schnelles und erfolgreiches Anwachsen nach der Pflanzung.
Werden diese Wurzeln zum Beispiel beim Ausgraben beschädigt oder – schlimmer noch – entwickeln sich gar nicht oder nur unzureichend (was häufig auf Plantagen ohne Bewässerungssystem vorkommt), kann die Pflanze trotz gesunden Aussehens beim Kauf nach dem Einpflanzen nicht überleben.
Ein zu kleiner Wurzelballen im Verhältnis zur grünen Pflanzenmasse bedeutet ein erhöhtes Risiko für Wassermangel, Wachstumsstörungen und im Extremfall das Absterben der Pflanze.
 

 

IV. THUJA-WURZEL, WURZELBALLEN

 

Man sollte aufpassen in welcher Art von Erde die Thujen gewachsen sind, weil das ist ein sehr wichtiger Hinweis beim Einsetzen.

  1. Wurzelballen von z. B. sandige Plantage sind weich, oft helle Farbe.

 

Ballen aus Sandböden Thujen

 

  1. Wurzelballen von z. B. Lössboden Plantage sind hart, oft dunkle Farbe.

 

Ballen aus LehmLössTorf

 

Alle oben beschriebenen Bodentypen sind geeignet für die richtige Entwicklung von Thujen, nur die Arten der Bewässerung und Düngung ändern sich. Informationen zum Düngen und Gießen von Thuja, finden Sie in den Artikeln: Thuja düngen? und im Artikel: Wie bewässert man Thujen richtig?

 
GROßER BALLEN, EIN SEHR GROßER BALLEN ODER VIELLEICHT EIN RIESENGROßER BALLEN?
 
Die Antwort der Kunden auf diese Frage ist falsch! Jeder antwortet im "Chor" - DEN GRÖSSTEN BALLEN.
Woher weiß ich, dass Kunden so reagieren, es ist einfach, weil ich frage :-).
 
 
WURZELBALLEN SIND NICHT IMMER GLEICHE Thuja Smaragd
 
 
Wichtig ist, wie die Ballen hergestellt werden
 
Thujen gräbt man immer nur dort aus, wo die Wurzeln enden und der normale Boden beginnt - das ist sehr wichtig. Die Erfahrung der Mitarbeiter, die diese Tätigkeit ausüben, ist hier sehr wichtig. Die Idee ist, nur die Wurzeln aus dem angrenzenden Boden auszugraben. Ballen, die größer als nötig sind, werden nicht empfohlen. Denken Sie an das Gewicht des Bodens, der sich auf der Wurzel befindet, und sie nach unten zieht. 
 
Die Wurzeln von Thujen gleicher Höhe haben nicht immer die gleiche Größe, was auf die unausgeglichene Wachstumsrate der Pflanzen zurückzuführen ist. Eine Wurzel wächst schneller und die andere langsamer. Deshalb ist es wichtig, beim Einpflanzen der Thujen den Abstand zu halten, damit die Pflanzen genügend Platz haben. 

 

Es sollte uns egal sein, welcher Ballen größer und welcher kleiner ist, so ist es einfach. Unter anderem deshalb lohnt es sich, die Spitzen zu kürzen, um gleichmäßigs Wachstum zu erzielen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Artikel Wann schneidet man Thujen?

 

Unsichtbaren Schäden z.B. Wurzeln von Thujen

 

Wie werden Thujen ausgegraben: Der Boden, in dem Thujen wachsen, muss ausreichend feucht sein, um die Wurzeln zusammen mit dem angrenzenden Boden ausgraben zu können, ansonsten kommt es zu Mikrorissen, weil der harte Boden die Wurzeln bricht (die kleinsten - die Haarwurzeln).

 

Frühjahr

  • Schneeschmelze liefert Wasser, aber es ist nicht immer genug, dann werden die Thujen vor dem Ausgraben gegossen.

Herbst

  • Niederschläge in Form von Regen reichen nicht aus - vor dem Ausgaben werden die Thujen immer bewässert.
  • Ob im Frühjahr oder Herbst, die Pflanzen werden vor dem Transport immer ordentlich eingegossen - "getränkt".

 

vom Grund Thujen

 

WANN SOLLTE MAN PFLANZENWURZELN EINSCHNEIDEN – UND WANN NICHT?

 

Topfpflanzen – Wenn die Wurzeln von Topfpflanzen stark verfilzt sind und sich beim Herausnehmen aus dem Topf ein harter, kompakter Wurzelballen zeigt, ist ein Einschneiden der Wurzeln unbedingt erforderlich.

 

  • Wie macht man das?
    Am besten mit einem scharfen Messer oder einer Gartenschere mehrere senkrechte Schnitte entlang des Wurzelballens machen – von oben nach unten, einige Zentimeter tief. Zusätzlich sollten die Wurzeln vorsichtig mit den Fingern etwas aufgelockert werden, damit sie sich nach dem Einpflanzen besser zur Seite hin ausbreiten können. Andernfalls kann sich die Pflanze am neuen Standort nicht richtig etablieren, da die Wurzeln ohne Einschnitt weiter im Kreis wachsen, sich nicht nach außen ausbreiten und die Pflanze nicht ausreichend versorgt wird.

 

  • Warum passiert das?
    Dabei handelt es sich um ein physiologisches Phänomen, das als „Root Circling“ (Wurzelspiralisierung) bekannt ist. Es entsteht, wenn die Wurzeln über längere Zeit gegen die Topfwand stoßen und beginnen, spiralförmig entlang des Topfinnendurchmessers zu wachsen, anstatt neue Wurzeln nach außen zu bilden. Ein solcher Wurzelaufbau verhindert eine gute Verankerung im Boden und kann das Wachstum der Pflanze erheblich hemmen – bis hin zum Absterben.

 

Achtung:


Man sollte weder zu tief noch zu oft einschneiden – Ziel ist es, das Wurzelwachstum anzuregen, nicht das Wurzelsystem zu schädigen.
Ein zu starker Rückschnitt kann die Pflanze schwächen und das Anwachsen am neuen Standort erschweren.

 

Wenn jedoch nach dem Herausnehmen aus dem Topf das Substrat noch weich ist und die Wurzeln weder verholzt noch verfilzt sind, dann sollten sie nicht eingeschnitten werden – im Gegenteil: Solche Wurzeln sind empfindlich, und ein Eingriff könnte ihnen eher schaden.

 

Ballierte Pflanzen (Wurzelballenpflanzen)  – Pflanzen mit Ballen (Ballenware) haben ein kleineres und empfindlicheres Wurzelsystem als Topfpflanzen und sollten daher überhaupt nicht beschnitten werden. Sie werden vollständig eingepflanzt – ohne das Jutegewebe oder das Acrylnetz zu entfernen, da sich dieses mit der Zeit zersetzt und das Wurzelwachstum nicht behindert.

Wichtig: Wenn jedoch ein Kunststoffnetz (z. B. aus Polyethylen oder Polypropylen) verwendet wurde, muss dieses vollständig entfernt werden, da es sich nicht zersetzt und das Wachstum der Wurzeln langfristig behindern kann.

 

Pflanzen messung

 

V. MESSUNG DER PFLANZEN

 

 
Wie werden Thuja-Gehölze gemessen und warum sind geringe Höhenabweichungen rechtlich zulässig?
 
Viele Kunden stellen die Frage: Warum sind die Thujen, die ich als 270 cm bestellt habe, nur 260 cm hoch? Bedeutet das, dass ich betrogen wurde?
Die Antwort lautet: Nein – und sowohl die gängige Praxis in der Branche als auch das geltende Recht in Deutschland bestätigen das.
 
Wie werden Thujen auf den Plantagen gemessen?
 
Antwort: Thujen – wie auch andere Baumschulpflanzen – werden nach sogenannten Höhenklassen gemessen, die:
 
  1. in Abständen von 20 cm angegeben werden – zum Beispiel: 80–100 cm, 100–120 cm, 180–200 cm usw.,

  2. und bei sehr großen Pflanzen wird die Angabe „ca.“ verwendet, z. B. „ca. 270 cm“.

 

  1. Was bedeutet die Höhenklasse 180–200 cm?

 

Beim Kauf von Thujen in einer bestimmten Höhenklasse muss man sich bewusst sein, dass die Pflanzen nicht alle die gleiche Höhe haben. Zum Beispiel: In der Klasse 180–200 cm befinden sich sowohl Thujen mit 180 cm als auch solche mit 200 cm. Das ist keine Irreführung, sondern eine natürliche Eigenschaft der Baumschulproduktion. Plantagen sind keine Tische – und Pflanzen wachsen nicht gleichmäßig.

Es ist nicht möglich, dass alle Pflanzen exakt 200 cm hoch sind – das ist physikalisch unmöglich. Es kann vorkommen, dass eine bestimmte Partie überwiegend Pflanzen nahe der unteren Grenze enthält – z. B. 180 cm –, weil die Plantage jünger ist und die Pflanzen geerntet wurden, sobald sie die Mindesthöhe der Klasse erreicht haben. In anderen Fällen bleiben die Pflanzen länger auf dem Feld und erreichen eher die obere Grenze – z. B. 200 cm.
 
Fazit: Sowohl 180 cm als auch 200 cm hohe Thujen fallen rechtlich und marktüblich in den Bereich 180–200 cm – daher wird dieser Bereich immer als „von–bis“ angegeben.
 
  1. Was bedeutet die Größenangabe „ca. 270 cm“?


Beim Kauf von Pflanzen mit der Angabe „ca. 270 cm“ muss man damit rechnen, dass nicht jede Pflanze exakt 270 cm misst. Einige können 260 cm, andere 275–280 cm haben – und das ist völlig normal. Es ist Standardpraxis im Gartenbau – Plantagen sind nicht vollkommen eben und Pflanzen entwickeln sich unterschiedlich. Es ist nicht möglich, dass alle Pflanzen exakt gleich hoch sind.
 
 
Der Teufel steckt
 
 
 
Gerichtsmeinung – ein Praxisbeispiel!
 
 
Die Gerichtsmeinung in diesem Fall bestätigt die rechtliche Zulässigkeit dieser Praxis. Es geht um das Urteil des Amtsgerichts Berlin-Spandau vom 14.06.2023 (Az. A.A. /. P.M.), in dem eine Kundin eine Preisminderung der gekauften Thujen verlangte, mit der Begründung, sie seien kleiner als die angegebenen „ca. 270 cm“. Jedoch:
 
 
  • Die durchschnittliche Höhe nach dem Einpflanzen betrug ca. 260 cm, was einer Abweichung von weniger als 4 % entsprach.
  • Das Gericht stellte fest, dass die Bezeichnung „ca.“ geringfügige Abweichungen zulässt.
  • Eine solche Abweichung ist rechtlich unerheblich und stellt weder einen Mangel noch einen Grund zur Preisminderung dar.
  • Das Gericht verwies auf analoge Fälle aus anderen Bereichen (z. B. Wohnungsvermietung, Fahrzeugkauf), in denen ebenfalls Unterschiede von wenigen Prozentpunkten zwischen Angabe und tatsächlichem Wert zulässig sind.

 

Für Neugierige – den gesamten Fall, also wie die Kundin versuchte, unberechtigt Geld zu fordern, habe ich Schritt für Schritt – von der Reklamation bis zur Gerichtsverhandlung – im Artikel: Wissenswertes, unter Punkt XII. Der Gerichtsfall – kein Scherz! ausführlich beschrieben.
 
Zusammenfassung: Geringe Abweichungen in der Pflanzenhöhe – selbst von mehreren Prozent – sind vertragsgemäß, stellen keinen Mangel dar und begründen keine Ansprüche. Thujen werden in Größenklassen gemessen, und die Angabe „ca.“ („circa“) weist ausdrücklich auf natürliche Toleranzen hin. Sowohl die Baumschulpraxis als auch das deutsche Recht bestätigen, dass völlige Gleichheit der Pflanzen weder möglich noch erforderlich ist.
 
Ich füge hinzu, dass man nach dem Einpflanzen immer die Leittriebe (Spitze/n) kürzen sollte, um die Höhe der gepflanzten Pflanzen auszugleichen. Das Kürzen der Spitzen trägt zur besseren Anpassung der Thujen an die neue Umgebung bei, indem es den Umpflanzungsstress reduziert. Es verlangsamt vorübergehend das Wachstum der Pflanze, was die Wurzelbildung fördert und gleichzeitig gleichmäßige und gleichzeitige Neuaustriebe begünstigt. Mehr Informationen, warum man beim Pflanzen die Spitze/n schneidet, finden Sie im Artikel: Wann und wie Thujen schneiden?
 

 
Bonus

 

VI. BONUS: WANN MAN KEINE THUJA KAUFEN SOLLTE – EHRLICH VOM GÄRTNER

 

Nicht jedem Verkäufer liegt Ihr langfristiges Pflanzenwohl am Herzen. Mir hingegen ist wichtig, dass Sie Thujen zum richtigen Zeitpunkt, in bester Qualität und mit voller Kenntnis darüber, was Sie wirklich kaufen, erwerben – nicht nur für sich selbst, sondern vor allem zum Wohle der Pflanzen.

 

In diesem Abschnitt erkläre ich offen:

  1. wann man mit dem Kauf besser warten sollte,
  2. wann eine Thuja zwar attraktiv aussieht, dies aber nur ein Trugbild ist,
  3. wie die Benennung und Herkunft des Pflanzenmaterials den Erfolg der Pflanzung beeinflussen,
  4. welche Fragen Sie sich vor der Kaufentscheidung stellen sollten.

 

Denn eine gute Thuja ist nicht die, die am Tag des Kaufs schön aussieht, sondern diejenige, die gut anwächst, die erste schwierige Phase übersteht und Ihnen viele Jahre Freude bereitet.

 

  1. Wann man mit dem Kauf von Thujen besser warten sollte

 

Thujen sollten ausgegraben und verkauft werden:

  • während der Winterruhe (Herbst/Winter), wenn die Pflanze kein Wasser mehr intensiv aufnimmt,
  • oder im frühen Frühjahr, bevor das intensive Wachstum beginnt (normalerweise vor der ersten Maihälfte).

 

Ein Kauf von Thujen, die zu spät ausgegraben wurden und bereits aktiv wachsen, führt zu:

  • starkem physiologischem Stress,
  • erhöhter Gefahr des Austrocknens ganzer Pflanzen,
  • Problemen, die erst nach einigen Wochen oder Monaten sichtbar werden.

 

Dies ist eine der häufigsten Ursachen für misslungene Pflanzungen. Mehr dazu finden Sie in meinem separaten Artikel: Wann sollte man Thujen pflanzen?

 

  1. Wenn eine Thuja gut aussieht – aber nur ein Trugbild ist

 

Dieses Thema habe ich bereits teilweise angesprochen (z. B. bei dem Unterschied zwischen „dünnen“ und „dicken“ Thujen). Es ist jedoch wichtig, klar zu sagen: das Aussehen am Tag des Kaufs ist kein verlässliches Qualitätskriterium. Häufig beurteilen Kunden, ohne Wissen über Pflanzenphysiologie, Thujen ausschließlich nach optischen Kriterien. Dann höre ich oft: „Die sind zu dünn.“

 

Tatsächlich sind es genau die Pflanzen mit:

  • einem korrekt ausgebildeten Wurzelsystem,
  • nicht übermäßig gedüngt,
  • gut abgehärtet,

 

die Umpflanzungen am besten überstehen. Sehr oft zeigt sich nach einem Jahr:

  • alle Pflanzen sind angewachsen,
  • haben im Herbst keine Nadeln verloren,
  • sind gesund und dicht.

 

  1. Benennung und Herkunft des Materials – ein reales Risiko, über das selten gesprochen wird

 

Der Kauf einer Thuja mit der Bezeichnung Thuja occidentalis ‘Smaragd’ lässt erwarten, dass:

 

  • es sich um eine klonale Sorte handelt,
  • die vegetativ vermehrt wurde,
  • die vorhersehbare Wuchseigenschaften besitzt.

 

Pflanzen, die als „Thuja Smaragd“ verkauft werden:

 

  • stammen häufig aus Saatgut,
  • sind genetisch unterschiedlich,
  • können auf dieselben Umweltbedingungen völlig anders reagieren.

 

Dies bedeutet reale Risiken: ungleichmäßiges Heckenwachstum, Farbunterschiede, höhere Anfälligkeit einzelner Pflanzen für Stress, Krankheiten oder Trockenheit. Das ist kein „Pech“, sondern eine Konsequenz der Wahl des Pflanzenmaterials.

 

  1. Fragen, die Sie sich vor dem Kauf von Thujen stellen sollten

 

Bevor Sie kaufen, beantworten Sie ehrlich für sich:

 

  • Weiß ich, welche Bodenart Thujen benötigen?
  • Kann ich sie regelmäßig und richtig gießen?
  • Verstehe ich den Unterschied zwischen klonalem Material und Saatgut?
  • Weiß ich, wie ich bei Pilzkrankheiten oder Schädlingen reagieren sollte?
  • Kaufe ich die Pflanzen zum richtigen Zeitpunkt?

 

Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen nicht kennen, sollten Sie sie zunächst recherchieren, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen. Zum Abschluss: Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf meiner Website – der größten Wissensdatenbank über Thujen in Deutschland und Polen, erstellt aus der Perspektive eines praktizierenden Gärtners.

 

Kaufen Sie nicht im Blindflug, kaufen Sie bewusst,
denn im Gartenbau – ebenso wie bei der Pflanzenbenennung
machen Details den Unterschied.

 

Lesen Sie bitte alle Informationen
 
 
Unsere Thujen stammen ausschließlich von professionellen Plantagen, sind gehärtet, gewässert, gedüngt und werden regelmäßig auf Schädlinge und Pilzkrankheiten gepflegt. Bitte lesen Sie alle Informationen und Ratschläge sorgfältig durch, denn mit gutem Wissen lassen sich viele Fehler bei der Pflanzung vermeiden.

 

Vor dem Kauf von Thujen sollte man gründlich überlegen, ob man ihre Anforderungen erfüllen kann. Damit unsere Thuja-Hecke schön und gesund aussieht, müssen wir die richtigen natürlichen Voraussetzungen schaffen. Durch die richtige Vorgehensweise danken es uns die Heckenpflanzen mit einem wunderbaren Aussehen.

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